In dreieinhalb Jahren einen perspektivreichen Beruf im gewerblich-technischen Bereich erlernen

Ausbildung im Betrieb:

Als vertraglicher Ausbildungspartner der Auszubildenden führen die Betriebe den betrieblichen Teil der Ausbildung durch.
Die Vermittlung von handwerklichen Fertigkeiten erfolgt zusätzlich in überbetrieblichen Kursen in der Kreishandwerkerschaft.

Berufsschulunterricht im BBZ:

Den Schwerpunkt der theoretischen Aus-bildung bildet ein handlungsorientiertes Unterrichtskonzept, das an den praktischen Teil der Ausbildung angelehnt ist. Dieses Modell ist in die berufliche Grundbildung (1.Ausbildungsjahr) sowie die berufliche Fachbildung (2.- 4. Ausbildungsjahr) aufgeteilt und in 15 Lernfelder untergliedert. In Lernsituationen werden praxisnah themenspezifische Inhalte theoretisch aufgearbeitet. Verstärkt wird die Praxisnähe und Handlungsorientierung durch den zeitgemäß ausgestat-teten SHK-Fachraum, in welchem zuvor erlerntes theoretisches Wissen ausprobiert, angewendet und gefestigt wird.

Am Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet die Zwischenprüfung statt. Hier wird der aktuelle Ist-Zustand der Auszubildenden im Bereich der Arbeitsplanung und –durchführung ermittelt. Nach 3,5 Jahren findet die Gesellenprüfung statt. Sie ist aufgeteilt in eine theoretische und eine praktische Prüfung.